Was Sie über den Betreiber dieses Inter­ne­tange­bots wis­sen soll­ten

Mein Name ist Berthold Sin­der­mann, geboren wurde ich in der ersten Hälfte des 7. Jahrzehnts des ver­gan­genen Jahrhun­derts als erstes von drei Kindern in Oelde. In Oelde wuchs ich auf, ging zur Schule, war im Sportvere­in TV Jahn, im Reitvere­in RV Oelde, war Mess­di­ener in St. Josef, In Oelde lebe ich auch seit 1996 wieder.

In der Zeit von 1984 — 1996 war ich in NRW, Hes­sen, Bran­den­burg und Berlin unter­wegs. Beru­flich. Mit­tler­weile bin ich beru­flich in Nieder­sach­sen unter­wegs und arbeite in einem der deutsch­landweit größten, fam­i­lienge­führten Bau­un­ternehmen in Osnbarück. Wir bauen so ziem­lich alles, wofür man uns bezahlt, außer Flughäfen. Wäre das anders, wäre der BER bere­its fer­tig. 

Ich bin ver­heiratet und wir haben zwei erwach­sene Kinder, auch wenn sich der Begriff Kinder im Zusam­men­hang mit erwach­sen etwas merk­würdig anhören sollte, aber meine Kinder wer­den auch in 30 Jahren noch meine Kinder sein.

Gemein­sam haben wir seit 2012 einen Hund, einen Chesa­peake Bay Retriev­er, ein wun­der­bar­er Hund, der unser Leben nicht immer erle­ichtert, aber immer bere­ichert. Es verge­ht kein Tag, an dem er uns nicht zum Lachen bringt. Ich inter­essiere mich für Poli­tik, für Geschichte, die umwelt, den Kli­mawan­del und lese mit­tler­weile fast auss­chließlich Sach­büch­er. 

Auf meinen Seit­en wer­den Sie Texte find­en, die zu den The­men Poli­tik, Gesellschaft, Geschichte, Oelde, Bauwe­sen (im weitesten Sinn), gehören. 

Außer­dem werde ich hier das ein oder andere Rezept von selb­st zu back­enden Broten veröf­fentlichen. Das mache ich näm­lich auch. Zur Zufrieden­heit mein­er Fam­i­lie, wenn das nicht nur Höflichkeits­floskeln sind. Kon­takt kön­nen Sie hier zu mir aufnehmen.

Zur Kon­tak­tauf­nahme, der ich sehr gern ent­ge­gen sehe, habe ich eine Bitte: rufen Sie mich bitte nicht an, fax­en Sie mir auch nichts, schreiben Sie mir, gern per Mail, noch lieber per Post, denn wie hat schon mein alter Englis­chlehrer Wil­helm Wiesufer in den 70 er Jahren bei der Verteilung von Stra­far­beit­en immer gesagt: Wer schreibt, der bleibt!” 

error: Tut mir leid! Es ist nicht erlaubt Inhalte zu entnehmen!